Chemie-Arbeitsblatt _ _ Klasse _ _ _ Name __________________________________________________________________Datum _ _ ._ _._ _

 

Redoxreaktionen als ____________________________

 

Versuch 1: Eine blank geschmirgelte Eisenplatte wird in eine Kupfersulfat-Lösung gestellt.

Beobachtung: __________________________________________________________________________________________________________________

Reaktionsgleichung: Fe(s) + CuSO4(aq) ---> _______ + ____________ . Erklärung: Wirken Metalle auf Salzlösungen anderer Metalle, wie im Versuch ______

in _______________ -lösung, geben __________-atome Eektronen ab, die von den ________-_____________ aufgenommen werden. Aus __________-

__________ entstehen also __________-______________. Aus den __________-Atomen entstehen  _________-___________.

Elektronenabgabe-Reaktion:_______________________          Elektronenaufnahme-Reaktion: ____________________

Eigentliche Elektronenübertragungs-Reaktion:_______________________________________________________________________________________

Da in obigem Versuch das selbe Ergebnis entsteht, wie wenn Kupferoxid mit Eisen reagiert, lassen sich die Begriffe "Oxidation", "Reduktion" und

"_________________________" auf diese Reaktion anwenden. Bezogen auf die Elektronenabgabe und -aufnahme ist dann eine Elektronenabgabe eine

______________   und eine Elektronenaufnahme eine ________________, also eine Elektronenübertragungsreaktion eine  ______________________________.

Versuch 2:
Versuch 1 wird mit einer Kupferplatte in Eisen(II)-sulfat-Lösung wiederholt.

Beobachtung: ______________________________________________. Offensichtlich gibt es zwischen der Bereitschaft, Elektronen abzugeben bzw. aufzunehmen, Unterschiede zwischen den Metallen.

Versuch 3:
Entsprechend folgender Tabelle werden Platten von Zink, Eisen, Kupfer und Silber in Zinksulfat-, Eisensulfat-, Kupfersulfat- und Silbernitrat-Lösungen

gestellt. Bildet sich ein ____________ Niederschlag, gilt die Reaktion als positiv 
  ZnSO4(aq) FeSO4(aq) CuSO4(aq) AgNO3(aq)
Zn(s) ------------      
Fe(s)   ------------    
Cu(s)     ------------  
Ag(s)       ------------
(+-Zeichen), sonst als negativ (-). 

Aufgabe 1: Formuliere die abgelaufenen Reaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen (siehe Kasten unten). 
Ordnet man die Metalle und ihre Ionen in folgender Reihe, dann sind offenbar bestimmte Elektronenübertragungen möglich
und andere nicht.

Metall-Ionen ______ ______ ______ Zn2+ Fe2+ Cu2+ Ag+ ______
Elektronenübertragung                
Metall-Atome ______ ______ ______ Zn Fe Cu Ag ______

Aufgabe 2: Schreibe für mögliche Elektronenübertragungen einen Pfeil (---->) und für nicht mögliche einen Pfeil mit Doppel- querstrich --//-->. 

Aufgabe 3: In welcher Richtung nimmt die Bereitschaft zur Elektronenaufnahme zu, in welcher Richtung die Bereitschaft zur Elektronenabgabe ab? Beschrifte entsprechend die großen Pfeile! 

Aufgabe 4:
Welche Metalle kommen wohl in die leeren Felder?

Mögliche ablaufende Elektronenübertragungsreaktionen:
  (zu Aufgabe 1)

1.   2.  
3.   4.  
5.   6.  

 

Lösungen:

 

 

Lösungswörter in der Reihenfolge des Textes:

Beobachtung aus Versuch 1:
Die Eisenplatte überzieht sich mit einem roten Belag von metallischem Kupfer.

Elektronenaustauschreaktionen, Eisen, Kupfersulfat-Lösung, Eisenatome, Kupfer-Ionen, Kupfer-Ionen, Kupfer-Atome, Eisen-. Eisen-Ionen,

Elektronenabgabe-Reaktion: Fe(s) ----->  Fe2+(aq)  + 2 e¯ ;      Elektronenaufnahme-Reaktion: Cu2+  + 2 e¯   ---->  Cu(s)

Eigentliche Elektronenübertragungsreaktion:    Fe(s)  +  Cu2+    ----->  Fe2+(aq)  +  Cu(s)

Redoxreaktion, Oxidation, Reduktion, Redoxreaktion,

Beobachtung aus Versuch 2:
Es ist keine Reaktion beobachtbar.

Beobachtungen zu Versuch 3:

  ZnSO4(aq) FeSO4(aq) CuSO4(aq) AgNO3(aq)
Zn(s) ------------ posit. Reaktion posit. Reaktion posit. Reaktion
Fe(s) keine Reaktion ------------ posit. Reaktion posit. Reaktion
Cu(s) keine Reaktion keine Reaktion ------------ posit. Reaktion
Ag(s) keine Reaktion keine Reaktion   ------------

Aufgabe 1: Erfolgreiche Elektronenübertragungsreaktion

1.  Zn(s)  +  Fe2+    ----->  Zn2+(aq)  +  Fe(s) 2.   Zn(s)  +  Cu2+    ----->  Zn2+(aq)  +  Cu(s)
3.  Fe(s)  +  Cu2+    ----->  Fe2+(aq)  +  Cu(s) 4.   Zn(s)  +  2 Ag+    ----->  Zn2+(aq)  +  2  Ag(s)
5.  Fe(s)  +  2 Ag+    ----->  Fe2+(aq)  +  2  Ag(s) 6.   Cu(s)  +  2 Ag+    ----->  Cu2+(aq)  +  2  Ag(s)

Aufgabe 2:

Metall-Ionen Ca2+ Mg2+ Al3+ Zn2+ Fe2+ Cu2+ Ag+ Au3+
Elektronenübertragung                
Metall-Atome Ca Mg Al Zn Fe Cu Ag Au

Aufgabe 3:
Die Bereitschaft der Metallionen zur Elektronenaufnahme nimmt von links nach rechts zu

Die Bereitschaft der Metallatome zur Elektronenabgabe nimmt von links nach rechts ab

Aufgabe 4:
Die "unedlen" Metalle Calcium, Magnesium, Aluminium

 

update am 12.02.2017                                                                                                                                                                            zurück       zur Hauptseite