Chemie-Arbeitsblatt _ _ Klasse _ _ _ Name __________________________________________________________________Datum _ _ ._ _._ _

 

Gesucht: der Mann, der im Labor für Hitze sorgt!

 

 

Anleitung:
Fülle die leeren Felder mit den entsprechenden Begriffen aus den folgenden Fragen auf. Die dunkel markierten Felder ergeben von oben nach unten gelesen das Lösungswort: Wie genau hieß dieser Mann?

1.

Wichtigstes Instrument aus Glas im Labor.

________________________________

(1811-1899)
Professor für Chemie in Marburg, Breslau und Heidelberg. Er erfand das Kohle-Zink-Element, die Wasserstrahlpumpe und den ______

__________________. Zusammen mit Kirchhoff entdeckte er durch Spektralanalyse die Alkalimetalle Rubidium und Caesium.

2. Oft der Retter in letzter Sekunde!
3. Eigentlich fast immer anzuziehen, wird aber meistens vergessen - die Folgen sind fatal!
4. Material, damit beim Erhitzen von Flüssigkeiten alles unter Kontrolle bleibt.
5. Haltung, mit der man das in 1. gemeinte Instrument halten muss.
6. Seine Stellung muss zuerst kontrolliert werden, bevor man mit dem Brenner arbeitet.
7. Brennbare Flüssigkeit, die man auch in der Reinigung benutzt.
8. Ein Ereignis, das man tunlichst vermeiden sollte - mit dem in 4. gemeinten Material.
9. Macht ganz schön Krach und ist sehr heiß!
10. Mit ihr regelt man die Flammentemperatur.
11. Kann man erst unterscheiden, wenn der Brenner brennt.
12. Wird häufig benutzt, weil Streichhölzer knapp sind, geht aber auch oft aus.
13. Wenn er abrutscht und sich ausströmendes Gas entzündet, ist der Teufel los!
14. Der Chemie benachbarte Naturwissenschaft, die man ohne Chemie-Kenntnisse nicht betreiben kann.
15. Das am meisten verwendete Nachfolgemodell: moderner, heißer, lauter!
16. An seiner Spitze herrscht die höchste Temperatur!
17. Bei ihr weiß man oft nicht, in welcher Richtung man sie drehen muss: im oder gegen den Uhrzeigersinn?
18. Das, was bei richtigem Betrieb brennt und sich einstellen lässt.
19. Aus ihm kommt das heraus, was in 18. gefragt wird.

update: 09.03.12                                                                                                                                                                                         zurück        zur Hauptseite

© Johannes Hamm